Hotel in Oberstdorf – Allgäu
Märchenhaft & idyllisch

Exklusiv für unsere Gäste: das Freibergsee-Schlössle

Unsere Hotelgäste kommen in den Genuss eines ganz besonderen Ortes: das Schlösschen am Freibergsee. Diese schöne alte Villa wurde um die Jahrhundertwende vom damaligen Industriellen Edmund Probst,dem Besitzer der Hanf-Werke Immenstadt und Füssen, gebaut.

Märchenhaft

... liegt die kleine Villa aus der Jahrhundertwende am Freibergsee. In absoluter Alleinlage finden Sie das ehemalige Sommerhaus des Industriellen Edmund Probst. Er war leidenschaftlicher Jäger und befreundet mit dem Prinzregenten Luitpold von Bayern. Beide gingen hier zur Jagd – und bis heute ist die Villa fast unverändert.

Schlössle Freibergsee

Exklusiv für unsere Gäste

Sie genießen auf Anfrage in unserem Schlösschen:

  • Wanderungen zum Schlössle (ca. 1,5 Stunden Gehzeit)
  • Catering aus der Hotelküche
  • Kaffee & Kuchen aus der Hotelküche
  • Führungen und historische Hintergründe zum Schlössle Freibergsee

Ihr Event am Freibergsee

Nutzen Sie diese außergewöhnliche Location auch für Ihre Feier, Veranstaltung, Ihr Incentive oder ein ganz besonderes Meeting. Für bis zu 20 Personen, mit W-Lan und technischer Ausstattung.

Sie haben Interesse? Sprechen Sie uns gerne an!

Freibergsee im Sommer

Die Geschichte der Villa am Freibergsee

Beim Freibergsee-Schlössle handelt es sich „lediglich“ um ein Sommerhäuschen des Industriellen Edmund Probst – das Pendant dazu, die sogenannte Probstvilla steht in Immenstadt. Sie ist noch weitaus größer und eleganter. Die Familie verbrachte die Sommermonate hier oben am See. Edmund Probst war ein leidenschaftlicher Jäger und zudem befreundet mit dem leidenschaftlichsten Jäger ganz Bayerns, dem Prinzregenten Luitpold. Sein Standbild können Sie gleich in der Nähe des Brandungsbades bewundern.

Die beiden hohen Herren gingen hier zur Jagd, und damit alles schön standesgemäß zuging, wurde das große Wohnzimmer so prunkvoll ausgestattet. Heute wäre so eine Ausstattung kaum noch zu bezahlen – alles ist in Handarbeit gefertigt. Deshalb haben wir das Wohnzimmer in den letzten Jahren fast unverändert gelassen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verkauften die Erben des Probstbesitzes die Sommerresidenz an die Gemeinde Oberstdorf. Viele Jahre später konnten wir das Kleinod von der Gemeinde erwerben.